Geschichte
Die Diakonie im Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann gGmbH hat mit ihren einzelnen Vorgängereinrichtungen eine unterschiedlich lange Geschichte. Die größte einzelne Einrichtung, die in die Gesellschaft 2003 eingebracht wurde, ist der Evangelische Gemeindedienst Diakonisches Werk Ratingen e.V. Er wurde 1965 als Evangelischer Gemeindedienst für Innere Mission Ratingen gegründet.
Die kleinste Einrichtung war das Diakonische Werk Haan, das ebenso wie das Diakonische Werk der Evangelischen Kirchengemeinden Erkrath und Hochdahl und die Psychosoziale Beratungsstelle für Suchtkranke in Trägerschaft der drei Kirchengemeinde Erkrath, Haan und Hochdahl 1992 gegründet wurde. Ein weiterer Zusammenschluss mehrerer Gemeinden war die Diakoniestation der Evangelischen Kirchengemeinden Erkrath, Hochdahl, Mettmann. Sie ging 1979 mit einer Satzung an den Start, die für viele andere Diakoniestationen im Rheinland zu einer Mustersatzung wurde. Als eigenständige Diakoniestation wurde auch die Diakoniestation der Evangelischen Kirchengemeinde Haan, entstanden 1979, in die Gesellschaft eingebracht.
Das Diakonische Werk Mettmann hat als eigener Gemeindedienst ebenso eine lange Tradition wie das Diakonische Werk des Kirchenkreises Düsseldorf-Mettmann, das nach der Gründung des Kirchenkreises Düsseldorf-Mettmann 1965 seine Arbeit aufnahm. Zum Diakonischen Werk des Kirchenkreises gehörte seit 1977 auch die Evangelische Beratungsstelle für Familien-, Ehe- und Lebensfragen.
Natürlich hatten bereits diese acht Einrichtungen ihre Vorläufer. Insbesondere ist hier an die Arbeit der Gemeindeschwestern zu denken, die über lange Jahrzehnte der gemeindlichen Arbeit ein diakonisches Gesicht gegeben haben.
Am 01. Januar 2010 wurde das Ev. Familienbildungswerk in die Gesellschaft eingegliedert und stellt einen weiteren Arbeitsbereich dar. Vorher befand sich das Familienbildungswerk in der Trägerschaft des Kirchenkreises. Zeitgleich entwickelte die Gesellschaft ihre Organisationsstruktur weiter und passte sie den Erfordernissen an.
